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Landesweite Umfrage zu Diskriminierungsrisiken an den Hochschulen in Sachsen-Anhalt

Sie sind zur Teilnahme an einer Onlineumfrage berechtigt. Die Details zu dieser Umfrage sind:

Hochschule Merseburg

FemPower

Projekte

Landesweite Umfrage zu Diskriminierungsrisiken an den Hochschulen in Sachsen-Anhalt

Einleitung

Guten Tag,

vorab schon einmal vielen Dank, dass Sie sich Zeit nehmen, an unserer Befragung teilzunehmen. Wenn Sie im Folgenden ca. 20 Minuten erübrigen können, leisten Sie einen wichtigen Beitrag zur Verbesserung des Studien- und Arbeitsklimas an den Hochschulen und Universitäten in Sachsen-Anhalt.
Es besteht die Möglichkeit, mit jedem beliebigen Endgerät mit Internetanschluss an der Umfrage teilzunehmen. 

Die Befragung steht bis zum 17. Juni 2022 zur Beantwortung offen.

Die im Fragebogen gewonnenen Daten werden nach den gesetzlichen Datenschutzbestimmungen erfasst und absolut vertraulich behandelt. Einzeldaten werden nur in statistisch zusammengefasster Form dargestellt. Die Teilnahme an der Befragung ist freiwillig. Sie kann von Ihnen jederzeit ohne Angabe von Gründen abgebrochen oder widerrufen werden. Alle Fragen stehen optional zur Beantwortung offen, können also ggf. auch übersprungen werden.

Achtung! Einige Fragen könnten für Sie aufgrund persönlicher Diskriminierungserfahrungen psychisch belastend, retraumatisierend oder verstörend sein. Sollten Sie einzelne Fragen, Erinnerungen oder Themen stark mitgenommen haben, scheuen Sie sich nicht, sich Hilfe zu holen. Zum Beispiel über die folgenden Hilfetelefone:

Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen: 08000 116 016 (anonym, mehrsprachig, barrierefrei).
Hilfetelefon Gewalt an Männern: 0800 123 99 00 (Sprechzeiten Mo-Do 8-13 Uhr und 15-20 Uhr; Fr 08-15 Uhr)
Opfer-Telefon Weißer Ring: 116 006 (Sprechzeiten Mo-So 7-22 Uhr)

Weiterführende Hinweise zum Projekt und Datenschutz finden Sie hier.

Wir danken Ihnen für Ihre Unterstützung. 
Ihr FEM POWER-Team

1. Allgemeine Einschätzung

 

1Diskriminierung bzw. diskriminierendes Verhalten beschreibt jegliche Form von ungerechtfertigter Ungleichbehandlung und (Ab-) Wertung einer Person, z.B. aufgrund bestimmter Merkmale wie Geschlecht, Religion oder ethnische Herkunft, Behinderung, Alter oder sexuelle Identität / Orientierung.
Diskriminierung kann individuell stattfinden als Ausgrenzung oder Abwertung einer Person oder bestimmten Personengruppe. Diskriminierung kann auch verursacht werden durch Normen, Regeln, Gesetze oder Arbeitsroutinen von Institutionen und Organisationen, die bestimmten Personen oder Personengruppen Rechte und Chancen verwehren. Schließlich kann Diskriminierung auch historisch gewachsen sein, ohne dass sich noch ein*e bestimmte*r Verursacher*in feststellen lässt. Darunter fallen beispielsweise gesellschaftliche Leitbilder, Gepflogenheiten, Sprachgebrauch oder auch Privilegien.

2. Persönliche Einschätzung und Meinung

2.1. Bitte positionieren Sie sich mit Blick auf Ihre Hochschule zu folgenden Aussagen:

 

2Binäre Geschlechterordnung meint die Einteilung der Gesellschaft in nur zwei Geschlechter: weiblich und männlich. Weitere Geschlechter werden hierbei ausgeschlossen.


2. Persönliche Einschätzung und Meinung

2.2. Bitte positionieren Sie sich mit Blick auf Ihre Hochschule zu folgenden Aussagen:

3Queer wird als Überbegriff für alle nicht-heterosexuellen Orientierungen und nichtbinären Geschlechteridentitäten verwendet.

2. Persönliche Einschätzung und Meinung

2.3. Bitte positionieren Sie sich zu folgenden Aussagen mit Blick auf Ihre Hochschule:

3. Persönliche Erfahrung (Selbsterfahrung)

Sie haben angegeben, innerhalb der letzten 24 Monate selbst mindestens eine Diskriminierung im Hochschulkontext erlebt zu haben. Wir interessieren uns für die näheren Umstände dieser Vorkommnisse. Denken Sie jetzt bitte an die für Sie schwerwiegendste Diskriminierungserfahrung der letzten 24 Monate, die Sie im Hochschulkontext gemacht haben:

4. Persönliche Erfahrung (Fremderfahrung)

5. Feedback zu Kontakt- und Unterstützungsangeboten

6. Allgemeine Informationen: Soziodemografie

6.3. Welchem Geschlecht gehören Sie an? Setzten bitte pro Kategorie ein Kreuz:

Inter* bedeutet, dass Personen zugleich weibliche und männliche Körpermerkmale (Geschlechtsorgane, Chromosomen, Hormone) besitzen. Trans* ist eine Selbstbezeichnung von Personen, die sich nicht oder nicht nur mit dem Geschlecht identifizieren, mit dem sie geboren worden. Agender* ist ein anderes Wort für geschlechtslos. Menschen, die sich als agender* bezeichnen, fühlen sich keinem Geschlecht zugehörig.

6.6. Welche der folgenden sexuellen Orientierungen entspricht Ihnen am ehesten bzw. wird Ihnen von Anderen zugeschrieben? Setzen Sie bitte pro Kategorie ein Kreuz.

Pansexualität heißt, dass man Menschen aller Geschlechter anziehend finden kann. Asexualität meint das Fehlen eines Verlangens nach sexueller Interaktion.

7. Kommentare / Feedback / Anmerkungen

Vielen Dank, dass Sie an unserer Umfrage zu Diskriminierungsrisiken teilgenommen haben!